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Über GIQS

Grenzüberschreitend, innovativ und exzellent vernetzt

friction48 / photocase.de

Die Internationalisierung stellt auch für die Agrar- und Ernährungswirtschaft eine große Herausforderung dar. Landesgrenzen erweisen sich als Hürden für Transparenz, Qualitätsverbesserung und Prozessoptimierung. Gleichzeitig entstehen Fragen für Forschung und Entwicklung, die besser im Verbund mit anderen Organisationen beantwortet werden. Hierzu wurde auf Initiative der Universitäten Bonn (NRW) und Wageningen (NL) mit GIQS (Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung e.V.) 2001 ein gemeinnütziges und internationales Netzwerk aufgebaut. Mittlerweile hat sich GIQS als starkes Netzwerk in der Agrar- und Ernährungsbranche etabliert.

Aufgabe von GIQS ist es,

Partner in Wertschöpfungsketten und Netzwerken in der Agrar- und Ernährungswirtschaft bei der

  • Planung
  • Vorbereitung
  • Durchführung sowie
  • Aufbereitung und Transfer der Ergebnisse für unterschiedliche Zielgruppen

von gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu unterstützen. Die Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung entsprechen dem Public Private Partnership-Ansatz.

Als offene Plattform bietet GIQS allen privaten und staatlichen Organisationen die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen.

Mitglieder sind:

  • Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen
  • Behörden und berufsständische Organisationen
  • Unternehmen entlang der Lebensmittelproduktion von der Landwirtschaft bis zum Einzelhandel
  • deren Vorlieferanten und Dienstleister
  • interessierte Privatpersonen.

GIQS hat Projekte in folgenden Förderprogrammen beantragt und/oder koordiniert:

  • EU-INTERREG IV A
  • EU-INTERREG III C
  • 6. und 7. Forschungsrahmenprogramm der EU
  • BMBF
  • BMELV
  • BMWi (ZIM-Nemo)
  • EU-Ziel 2 Programme (ClusterErnährung.NRW)
  • BLE Innovationsprogramm
  • Landwirtschaftliche Rentenbank