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Food Pro·tec·ts

Food production technologies for trans-boundary systems

Dieses Projekt, in dem GIQS Lead Partner ist und die Arbeit von zahlreichen Partnerorganisationen koordiniert, läuft von Juli 2016 bis Juni 2020. Die Priorität liegt auf der Erhöhung der grenzüberschreitenden Innovationskraft im Programmgebiet und weist Projektkosten in einem Umfang von insgesamt knapp zehn Millionen Euro auf.

Food Pro·tec·ts (www.foodprotects.eu) wurde entwickelt, um hochklassige, technologische Innovationen in den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftsraum bringen zu können. Im Projekt kooperieren Unternehmer beider Länder mit Innovationsexperten innerhalb verschiedener Technologiecluster unter der Zielvorgabe, neue und neuartige Technologien gemeinsam zu entwickeln und ihre Handhabung zu erlernen.

Alle technologischen Produkte, die aus diesem Projekt resultieren werden, sind einerseits präzise auf die Anforderungen der regionalen KMU ausgerichtet. Andererseits sollen sie helfen, bestehende Wettbewerbsvorteile der gesamten Region im Vergleich zu anderen Standorten weltweit zu sichern und nach Möglichkeit weiter auszubauen.

Die Projektpartner wollen zudem ihren persönlichen Beitrag leisten zum Fortschritt der so genannten Agrarwende. Die moderne Gesellschaft erwartet, dass Nahrungsmittel nachhaltig, regional und in hoher Qualität produziert und angeboten werden.

Projektschwerpunkte und Partner

Das Projekt ist geplant für eine Laufzeit von vier Jahren. Insgesamt 18 Projektpartner verfügen in sieben verschiedenen Clustern über ein Gesamtbudget von rund 10 Millionen Euro. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den folgenden Aspekten: Erweiterung des Verbraucherschutzes und der Information von Verbrauchern, Reduzierung von Wasser- und Nahrungsmittelausschüssen innerhalb der Produktion, Verbesserung von Tierwohl und –gesundheit sowie neue Wege bei der Transformation von Biomasse in wertvolle Produkte wie z.B. Futtermittel.

Neben dem Lead Partner GIQS sind insgesamt 17 weitere Partner am Projekt Food Pro·tec·ts beteiligt: ChainPoint BV, Dr. Berns Laboratorium GmbH & Co. KG, Hochschule Rhein-Waal, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, IVD (Gesellschaft für Innovative Veterinärdiagnostik mbH), UMCG (Universitair Medisch Centrum Groningen), DLV Intensief Advies BV, Inno+ BV, Veravis GmbH, Wageningen UR, Kreis Borken, Grenol GmbH, Soepenberg BV, Marel Stork Poultry Processing B.V., Stichting Greenport Venlo sowie CJ Wildbird Foods Ltd/Vivara.

Illustration: scusi/fotolia.com