English Nederlands Deutsch Intranet Login

Fördermöglichkeiten (Call)

Zuschüsse für Unternehmen, Hochschulen und Organisationen

Das Projektteam FOOD2020 hat erfolgreich die zweite Phase des Projektes beantragt. In Phase II stehen Fördermittel für innovative Produkte und Prozesse in der Lebensmittelwirtschaft in der INTERREG VA-Projektregion bereit. Die Mittel werden im Rahmen eines Auswahlprozesses an interessierte Agro-Food-Unternehmen sowie angrenzende Branchen während der Laufzeit vergeben. Die Projekte müssen thematischen einem der fünf Schwerpunkte in FOOD2020 zugeordnet werden.

Abbildung: Projektthemen FOOD2020 – Phase II

Die detaillierten Voraussetzungen und die Anforderungen an die beteiligten Partner und den Projektantrag können in den Teilnahmebedingungen eingesehen werden.

Die Einreichung neuer Projekte ist ab dem 27. Juni 2018 möglich. Die Projektepartner müssen gemäß der Definition der EU als kleines und mittelständiges Unternehmen (KMU) eingestuft sein. Die Projektbudgets betragen 135.000 € wobei die Förderquote bei 50% liegt (max. 67.500 € an finanziellen Zuschüssen). Es werden neben den Personalkosten der Partner auch Dienstleistungen Dritter finanziert. Details zu den Rahmenbedingungen der Personalkosten und den externen Dienstleistungen sind den Teilnahmebedingungen zu entnehmen.

Es müssen mindestens zwei KMU beteiligt sein und sowohl niederländische und deutsche Unternehmen vertreten sein. Zusätzlich können die Partner Wissenseinrichtungen in die Projekte einbinden. Das Projektvolumen der Wissenseinrichtungen darf maximal 10% des Projektbudgets umfassen. Die Förderquote bei Wissenseinrichtungen liegt bei 75%. Sollte das Budget der Wissenseinrichtung die 10% überschreiten, sinkt die Förderquote für das Budget >10% auf 50%. Wissenseinrichtungen können auch als externe Partner beauftragt werden.

Projekte, die bereits in Machbarkeitsstudien der Phase I die grundsätzliche Umsetzbarkeit der Projektidee demonstriert haben, können auf die Ergebnisse und die bisher eingereichten Dokumente zurückgreifen.

Projektanträge (Projektbeschreibung, Budgetplan, unterzeichnetes Antragsformular) können bis zum 6. September 2018 12:00 Uhr elektronisch per E-Mail beim Leadpartner DIL eingereicht werden. Die Vorlagen können Sie von der FOOD2020-Website herunterladen.

Die Projekte müssen nach einer ersten Vorauswahl am 27. September 2018 vor dem wissenschaftlichen Beirat ihre Projektideen präsentieren und in einer Fragerunde offen Punkte erläutern. Projekte, die in der ersten Begutachtung oder nach der Präsentation vor dem Beirat nicht positiv bewertet wurden, haben die Möglichkeit mit einem modifizierten Antrag, der die Kritikpunkte aufgreift, an einer zweiten Ausschreibung bzw. Vorstellung teil zu nehmen (voraussichtlich im ersten Quartal 2019). Am 27. September können maximal fünf Projekte eine positive Empfehlung für die Gewährung einer Förderung erhalten.

Grundlage für die Zusammenarbeit der Partner ist eine Kooperationsvereinbarung, die nach positiver Begutachtung von allen Partnern unterzeichnet werden muss. FOOD2020 kann bei Bedarf eine INTERREG-Vorlage zur Verfügung stellen.

Bitte nutzen Sie das Angebot, den Projektantrag mit den FOOD2020-Projektpartnern in Ihrer Region (u.A. GIQS e.V.) zu diskutieren. Die kompetenten Ansprechpartner stehen Ihnen bei möglichen Fragestellungen gerne mit der entsprechenden Unterstützung zur Seite.

Das FOOD2020-Team freut sich auf Ihre Projekte