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Frucht macht Schule

Partnerschaft zwischen Ernährungswirtschaft und Schulen

Obst und Gemüse sind wesentliche Bestandteile einer gesunden Ernährung. Fünf Portionen täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Doch der Obst- und Gemüseverzehr von Kindern liegt deutlich unter der von Fachgesellschaften empfohlenen Menge. Ziel des EU-Schulobstprogramms ist es daher, mit einer kostenlosen Extra-Portion an Vitaminen den Schülerinnen und Schülern Obst und Gemüse schmackhaft zu machen und so den Grundstein für ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten zu legen.

Das Projekt ‚Frucht macht Schule‘ untersucht über drei Jahre hinweg in acht Arbeitspaketen (AP) das aktuelle Liefersystem des EU-Schulobstprogramms in NRW. Ziel des Projekts ist es, einerseits Optimierungsmöglichkeiten bei der Qualität der Lieferungen, Lagerung, Zubereitung und Hygiene zu ermitteln und andererseits insbesondere kleinen Lieferanten den Weg in diese Vermarktungslinie zu ebnen. ‚Frucht macht Schule‘ richtet sich somit an zwei Adressaten – die Schulen und die Lieferanten.

Das Projekt legt außerdem Wert auf regionale und saisonale Produkte und trägt auf diese Weise dazu bei, dass die lokale Wirtschaft vom Schulobstprogramm profitieren kann.

„Frucht macht Schule“ wird im Rahmen des NRW-EU Ziel 2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007-2013 (EFRE)“ gefördert, und in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn (FoodNetCenter Bonn, Kompetenzzentrum Gartenbau) durchgeführt, die Koordination liegt bei GIQS. ‚Frucht macht Schule’ ist im August 2011 gestartet.

Projektstruktur