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Projekt Food Pro·tec·ts

Präsentation im Wirtschaftsministerium NRW

Dr. Oliver Breuer präsentiert den Zwischenstand im laufenden INTERREG V A-Projekt Food Pro·tec·ts und wagte einen ersten Blick auf mögliche Themen der kommenden Förderphase

Vertreter von GIQS waren eingeladen, Ende April während eines Ressortgesprächs im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) über den Fortschritt im INTERREG-Projekt Food Pro·tec·ts zu berichten.

Das Ressortgespräch im Düsseldorfer Ministerium fand anlässlich der Halbzeit der aktuell laufenden Förderphase der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ), kurz INTERREG V (2014-2020) statt und informierte mit Hilfe verschiedener Vorträge über den Sachstand in den Programmen INTERREG V A Deutschland-Nederland, INTEREEG V A Euregio Maas-Rhein, INTERREG North-West Europe sowie INTERREG Europe.

Dr. Oliver Breuer, beim Leadpartner GIQS Projektmanager für das Projekt Food Pro·tec·ts, stellte den Anwesenden in seiner Präsentation Inhalt und Ziel des deutsch-niederländischen Kooperationsprojektes vor und gab einen Einblick in erste Ergebnisse und Erfolge verschiedener Arbeitscluster mit nordrhein-westfälischer Beteiligung.

Ein Thema des Ressortgesprächs war auch der Ausblick auf die Zukunft des INTERREG-Programms. Hier wurde berichtet, dass von den Gremien des deutsch-niederländischen INTERREG-Programms kürzlich eine Vorbereitungsgruppe für die kommende, voraussichtlich 2022 startende, INTERREG VI-Periode gebildet wurde. Auch GIQS bereitet sich bereits auf die zukünftige Förderperiode vor, wie Dr. Oliver Breuer am Ende seiner Präsentation berichtete. So habe man damit begonnen, im eigenen Netzwerk eine Umfrage nach Themen zu starten, die im Agrar- und Ernährungssektor in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren voraussichtlich eine bedeutende Rolle spielen wird. Erste Ergebnisse dieser Umfrage stellte Breuer den Anwesenden in Düsseldorf vor.

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