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Projekt FOOD2020

FOOD2020 geht in zweite Projektphase

Bei ihrer April-Sitzung im niederländischen Assen hat der Lenkungsausschuss des Förderprogramms INTERREG V A grünes Licht für die zweite Phase des Projektes FOOD2020 gegeben. GIQS ist bei FOOD2020 seit zweieinhalb Jahren einer der Regionalpartner und wird nun auch in den kommenden Jahren als regionaler Ansprechpartner für das nordrhein-westfälische INTERREG-Gebiet verantwortlich sein.

Ausgerechnet am Freitag den 13. stand die Entscheidung über die Verlängerung des Projekts FOOD2020 an. Für FOOD2020 sowie fünf weitere deutsch-niederländische Kooperationsprojekte war es aber alles andere als ein Unglückstag. So können die sieben regionalen FOOD2020-Partner unter der Leitung des Leadpartners Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) sich nun auf eine weitere Projektphase freuen, für die insgesamt ein Budget von 4,4 Millionen Euro zur Verfügung steht.

In der zweiten Phase von FOOD2020 wird es einen Themenkomplex aus sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen geben. Der Fokus liegt dabei auf den Themenbereichen „Ernährungssicherheit“, „Nachhaltige Lebensmittel“, „Lebensmittelsicherheit“, „Gesunde Lebensmittel“ und „Soziale Innovationen“, zu denen Innovationsprojekte und Begleitmaßnahmen zur Fort- und Weiterbildung stattfinden werden. Mit Phase II wird mit den Think Tanks zudem eine neue Maßnahme eingeführt: In kleinen Gruppen von Spezialisten werden zu bestimmten Themen in mehreren Sessions Lösungsansätze für aktuelle und zukünftige Herausforderungen erarbeitet.

Das Kick-off-Meeting zur zweiten Projektphase findet am 26. September 2018 ab 14 Uhr im beim Leadpartner DIL statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden in Quakenbrück die erfolgreichen Ergebnisse der Phase I sowie die geplanten Themen und Projektziele der Phase II vorgestellt. Das Projektteam freut sich, dass der deutsche Botschafter in den Niederlanden Dirk Brengelmann an der Veranstaltung teilnehmen wird.

Ermöglicht wird die Umsetzung des Projektes im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie von den Provinzen Drenthe, Fryslân, Gelderland, Groningen, Limburg, Overijssel und Nordbrabant, vom niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie sowie vom niederländischen Ministerie van Economische Zaken en Klimaat.

Weitere Informationen in unserer Projektbeschreibung sowie auf der Projektwebsite.

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